Abmahnung | Snitch | Schutt Waetke

Die Löschung der Computerdatei des abgemahnten Films Snitch, die Abgabe einer strafbewehrte Unterlassungserklärung sowie die Zahlung einer Vergleichssumme von 735,50 Euro verlangen die Rechtsanwälte von Schutt & Waetke bei einer außergerichtlichen Einigung mit dem Rechteinhaber Tobis Film GmbH & Co. KG wegen der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet.

Schutt & Waetke streben mit der Abmahnung des Films Snitch eine außergerichtliche Einigung mit dem Urheberrechtsverletzer an

Neben der Unterlassungserklärung für den Ausschluss der Wiederholungsgefahr des Filesharing im Internet bezüglich des Films Snitch werden Schadensersatz und Rechtsfolgungskosten gefordert. Um den Inanspruchgenommenen zu einer Zahlung zu bewegen, wird ein vermeintlich günstiger Vergleich in der Abmahnung der Anwälte von Schutt und Waetke angeboten. Sollte es nicht zu einer außergerichtlichen Einigung mit den Anwälten von Schutt & Waetke bezüglich des Films kommen, wird ein Gegenstandswert von 1.517,50 Euro vor Gericht angesetzt.

Ignorieren oder Aussitzen der Abmahnung bezüglich des Films Snitch lohnt sich nicht

In der Abmahnung von Schutt & Waetke wird behauptet, dass die Datei mit dem Namen Snitch.Ein.riskanter.Deal.BDRip.MD.GERMAN.XViD-EMULE via Tauschbörse im Internet öffentlich geteilt und in Windeseile global verbreitet worden sei. Das Filesharing des Filmtitels Snitch ist nicht mit dem Herstellen einer Privatkopie am Computer zu vergleichen.

Info-Telefon: 0201 – 176 790

Informationen zu Abmahnung, Urheberrecht und Filesharing:

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Abmahnung | 12 Years a Slave | Schutt & Waetke

12 Years a Slave, das oscarprämierte Südstaatendrama, dessen Kinoauswertung noch nicht beendet ist und die Heinkinoauswertung per Blu-ray Disc, DVD oder per legalem Download erst am 16. Mai 2014 beginnt, wird aktuell von der Kanzlei Schutt & Waetke abgemahnt. Der oscarprämierte Kinostreifen soll mittels eines Peer-to-Peer-Netzwerkes (per Up/-Download im Internet) öffentlich geteilt und verbreitet worden sein.

735, 50 Euro für 12 Years a Slave

In der Abmahnung bezüglich des Kinofilms 12 Years a Slave verlangen die Anwälte von Schutt & Waetke die Löschung der urheberrechtlich geschützten Filmdatei und die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Außerdem wird in der Abmahnung des Films 12 Years a Slave eine Zahlung eines vermeintlichen günstigen Vergleiches in Höhe von 735,50 Euro gefordert. Sollte keine außergerichtliche Einigung mit dem Rechteinhaber, der Tobis Film GmbH & Co. KG, sowie mit den Anwälten von Schutt & Waetke erzielt werden, wird mit einem Gerichtsprozess wegen der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing gedroht.

Filesharing von 12 Years a Slave ist kein Kavaliersdelikt!

Das Filesharing und die damit begangene Urheberrechtsverletzung des Films 12 Years a Slave ist nicht mit dem Brennen einer Privatkopie am Computer zu vergleichen. Filesharing bezüglich des Films 12 Years a Slave und die damit begangene Urheberrechtsverletzung ist kein Kavaliersdelikt!

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Abmahnung | The Pact | Schutt & Waetke

Schutt & Waetke versenden gegenwärtig Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet hinsichtlich des Horrorthrillers The Pact, bei dem eine junge Frau in das Elternhaus ihrer Kindheit zurückkehrt um dort mit diabolischen Energien in Verbindung gebracht zu werden.

Für die öffentliche Zugänglichmachung des urheberrechtlich geschützten Film The Pact werden gegenwärtig Abmahnungen von Schutt & Waetke versendet

Die Abmahnung der Anwälte von Schutt & Waetke wird wegen der öffentlichen Zugänglichmachung im Internet des urheberechtlich geschützten Filmwerks The Pact verschickt. In der Abmahnung von Schutt & Waetke wegen der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet wird neben einer strafbewehrte Unterlassungserlärung die Zahlung eines Pauschalbetrags von 750 Euro gefordert. Die Geldforderung von Schutt & Waetke bezüglich der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet setzt sich aus den Rechtsanwaltskosten sowie den Schadensersatzanspruch, der jedoch nur bei einer Täterschaft zu zahlen ist, zusammen. Die Beschuldigung der Täterschaft bezüglich der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet bezüglich des Films The Pact muss jedoch im einzelnen Fall durch den Rechteinhaber Elite Film AG, dem Auftraggeber der Abmahnung, eindeutig nachgewiesen werden. Neben der Unterlassungserklärung für den Ausschluss der Wiederholungsgefahr werden Schadensersatz und Rechtsfolgungskosten in der Abmahnung wegen der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet bezüglich des Horrorfilms The Pact gefordert. Um den Inanspruchgenommenen zu einer Zahlung an die Schutt & Waetke Rechtsanwälte wegen der Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet zu bewegen, wird ein vermeintlich günstiger Vergleich von 750 Euro angeboten.

Ein sogenannter Störer haftet nicht für den Schadensersatz, die bezüglich der Abmahnung von Schutt & Waetke bezüglich des Films The Pact gefordert

Niemals sollten Sie ohne eine rechtliche Prüfung die Geldansprüche des Rechteinhabers Elite Film AG und der Kanzlei Schutt & Waetke wegen der Abmahnung des Films The Pact voreilig bezahlen. Eine Unterlassungserklärung, die für die Abmahnung wegen Filesharing im Internet angefertigt werden soll, hat weitreichende Folgen. 30 Jahre gilt eine solche Unterlassungserklärung bezüglich des Filesharing des Films The Pact, sollte eine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing im Internet begangen worden sein. Außerdem ist zu klären, ob der Empfänger der Abmahnung bezüglich der Urheberrechtsverletzung des Films The Pact der Internet-Anschlussinhaber selbst ist oder nur an einer Tauschbörse, zum Beispiel der Eltern, des Arbeitgebers oder in einer WG, teilgenommen wurde Dann sind ist der Empfänger der Abmahnung wegen des Filesharing im Internet ein sogenannter Störer, der nur für die Rechtsanwälten von Schutt & Waetke haftet und nicht auf Schadensersatz aufkommen muss.

Info-Telefon: 0201 – 176 790

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