Abmahnung | The Purge | APW Rechtsanwälte

Die Kanzlei APW Rechtsanwälte & Notar versendet gegenwärtig Abmahnungen bezüglich Filesharing des 2013 erschienenen Thrillers The Purge – Die Säuberung. Der dystopische (einer fiktionalen in der Zukunft spielenden Handlung mit negativem Ausgang) Kinofilm der Rechteinhaberin Universal Pictures International Germany GmbH soll mittels eines Peer-to-Peer-Netzwerkes (durch Filesharing) via Up-/ Download in Internet herunter geladen und öffentlich zur Verfügung gestellt worden sein.  Der Upload beim sogenannten Filesharing stellt den Grund für die Verletzung des Urheberrechts am Kinofilm The Purge dar.

530 Euro für The Purge – Die Säuberung

Die Anwälte von APW fordern in Ihrer Abmahnung des Thrillers The Purge die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und die sofortige Löschung der Filmdatei. Ferner fordern die APW Rechtsanwälte die Zahlung eines Pauschalbetrags von 530 Euro bei einer außergerichtlichen Einigung mit der Rechteinhaberin und der Abmahnkanzlei. Die von APW wegen der Urheberrechtsverletzung geforderten 530 Euro setzen sich aus einer Schadensersatzforderung von 380 Euro und den Rechtsanwaltskosten von 150 Euro zusammen. Sollte es nicht zu der außergerichtlichen Einigung mit dem APW Rechtsanwälten wegen des Horrorthrillers The Purge kommen, riskiert der Filesharer eine gerichtliche Auseinandersetzung.

Info-Telefon: 0201 – 176 790

Informationen zu Abmahnung, Urheberrecht und Filesharing:

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Abmahnung wegen Filesharing von APW Rechtsanwälte

Der Brief vom 22.10.2013 des Rechtsanwalts Stefan Witte von der Kanzlei der APW Rechtsanwälten aus Dortmund belastet den illegalen Internet-User wegen Verletzung des Urheberrechts durch Filesharing. Der beschuldigte User habe den Kinofilm Kick-Ass 2 durch BitTorrent / E-Mule durch Filesharing über den Provider der Deutschen Telekom AG illegal gedownloadet, so Stefan Witte von den APW Rechtsanwälten.

Der Rechteinhaber, die deutsche Tochter der weltweit bekannten Universal Pictures aus Los Angeles, fordert nun einen hohen Schadenersatz wegen der Verbreitung des Films durch Filesharing. Die Abmahnung wegen Verletzung des Urheberrechts wegen Filsharing durch die APW Rechtsanwälte wurde von dem Geschäftsführer Paul Steinschulte von der Universal Pictures International Germany GmbH aus Hamburg veranlasst.

Die APW Rechtsanwälte fordern in der Abmahnung von dem User einen Schadenersatz von 380 Euro wegen Filesharing bzw. für Verbreitung ohne Abschluss eines Lizenzvertrages. 150 Euro verlangen die APW Rechtsanwälte für die Bearbeitung der Abmahnung durch Filesharing. In den Brief fordern die APW Rechtsanwälte insgesamt einen Vergleichsbetrag von 530 Euro, eine straf bewehrte Unterlassungserklärung bis zum 4.11.2013 sowie die Löschung des raubkopierten durch Filesharing erworbenen Films.

Sollte es nicht zu einer Zahlung des Vergleichsbetrages der Abmahnung bis zum 4.11.2013 an die APW Rechtsanwälte kommen, drohen sie mit höheren Geldbeträgen und mit der Einschaltung des Gerichts um die Abmahnung wegen Filesharing durch zu setzen,

Anti-Abzock-Gesetz

Das „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ ist bei einer Abmahnung wegen Verletzung des Urheberrechts durch Filesharing am 9.10.2013 in Kraft getreten, bekannt als das “Anti-Abzock-Gesetz”. Es bringt Vorteile für die Abgemahnten bei einer Abmahnung wegen Verletzung des Urheberrechts durch Filesharing.

 

Info-Telefon: 0201 – 176 790

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